Wenns richtig heiß ist: Pasta Fredda!

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Dieser Juli, tss tss … der zeigt uns mal so richtig, was Hitze ist. 35 Grad, 37 Grad. Wir zerfließen. Natürlich will man sich da mit deftigem Mittagessen nicht noch zusätzlich einheizen. Andererseits: Immer nur gemischter Salat und Wassermelone sind halt auch langweilig. Deshalb haben wir uns vor vielen Jahren in Sizilien die Pasta Fredda abgeguckt. Vorteil 1: Pasta, also gemütliches Comfort Food, aber gleichzeitig nur lauwarm, weil die anderen Zutaten kalt sind. Vorteil 2: Wahnsinnig schnell zubereitet. Vorteil 3: Lecker und schön bekömmlich. Mit Vollkornnudeln wird es noch ein bisschen vollwertiger. Und vegan wird die Pasta Fredda, wenn Ihr statt Schafskäse einfach 3 EL geröstete Pinienkerne untermischt.

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Pasta Fredda mit Tomaten und Schafskäse

Für 4 Personen

  • 400-500 g Pasta oder Vollkornpasta, z.B. Penne oder Orecchiette
  • 500 g Tomaten
  • 1 frische Knoblauchzehe
  • 1 Handvoll Basilikumblätter
  • 200 g Schafskäse
  • 100 ml Olivenöl
  • Salz, Pfeffer

Nudeln nach Packungsanweisung al dente in gut gesalzenem Wasser kochen.

Tomaten waschen, vierteln, Kerne und Stielansatz entfernen, in Würfel schneiden. Knoblauch schälen und halbieren, Basilikum in Streifen schneiden, Käse würfeln. Alles mischen, kräftig mit Salz und Pfeffer würzen, das Olivenöl zugeben.

Pasta abgießen, ganz kurz abschrecken, mit der Tomatensauce mischen und sofort servieren. Am besten vor dem Essen die zwei Knoblauchstücke wieder herausfischen. Und schon ist sie pronto, die Pasta Fredda!

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Andrea

Klingt super, werde ich gleich am Wochenende ausprobieren!