Granatapfelsaft, frisch gepresst

Granatapfelsaft frisch gepresst

Super, dass jetzt wieder die Saison für Granatäpfel losgeht. Sie sind schließlich nicht nur wunderschön, symbolträchtig und einfach köstlich, sondern auch noch total gesund. Der Granatapfel ist ein echtes Superfood. Das liegt vor allem an seinen roten Pflanzenfarbstoffen. Die wirken stark antioxidativ, also stärken die körpereigenen Abwehrkräfte, senken Entzündungen im Körper und verlangsamen den Alterungsprozess der Zellen. Außerdem stecken im Granatapfel noch jede Menge mehr gesunder Stoffe – zum Beispiel Vitamin C, das Knochen-Vitamin K oder Stoffwechselpusher Vitamin B5. Also, rundum eine Superfrucht.

Granatapfelsaft mit Handpresse

Granatapfel selbst auspressen

Es gibt eigentlich nur zwei kleine Haken: Es ist erstens ein ziemliches Gefriemel, die Kerne aus einem Granatapfel herauszulösen – oft geht das nicht ohne blutbadartige rote Farbspritzer ab – und zweitens schmecken die einzelnen Kerne zwar schön intensiv süß-säuerlich nach dem Fruchtfleisch, aber immer auch sehr nach Kern. Deshalb finde ich: frischer Granatapfelsaft ist die allerbeste Art, diese tolle Frucht zu genießen. Als ich vergangenen Winter in Istanbul war, konnte ich vom frisch gepressten Granatapfelsaft nicht genug bekommen, den es da während der Saison an fast jeder zweiten Straßenecke zu kaufen gibt. An den Saftständen dort werden die Granatäpfel mithilfe dieser Standsaftpressen mit Hebelwirkung entsaftet. Doch die sind leider ganz schön groß und teuer. Ich habe aber die perfekte Alternative für zuhause gefunden: die handliche Orangenpresse von chef’n. Die funktioniert nämlich auch bestens mit Granatäpfeln, trainiert obendrein die Unterarmmuskeln, steht in der heimischen Küche nicht groß im Weg und kostet nur einen Bruchteil der großen Saftpressen.

Granatapfel augeschnitten

Übrigens: Dieser Beitrag hier ist keine Kooperation oder etwas in der Art, sondern einfach ein persönlicher Tipp von mir.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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